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Der islamische Schwindel


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- Islam



 
von Jean-Gérard Lapacherie am 18.Nov.2004 19:51

Der islamische Schwindel.

Über den Islam wissen wir in Frankreich nur wenig. Außerdem werden uns die Bruchstücke, die wir kennen dürfen, von gefälligen Orientalisten wie Berque an den Kopf geworfen, von den Linken Kepel und Etienne, die erfreut sehen, dass der radikale Islam das kriminelle Unterfangen von Pol Pot, Lenin, Mao, Trotski, Stalin und Castro fortführt, dem sie sich angeschlossen haben, von den Turkologen Lewis und Veinstein, Experten in der Negierung des doppelten Völkermords an den Armeniern 1894-96 und 1915-1916, von dem Weisen Roy, der am Freitag beim großen Gebet die Niederlage des politischen Islam voraussagt, oder von „aufgeklärten“ Muslimen wie Arkoun, Ben Cheikh, Meddeb usw.. Das Ziel dieser „Gelehrten“ ist nicht uns aufzuklären, sondern uns im dunklen Saft der Unwissenheit schmoren zu lassen....

1. Methode
Seien wir Ungläubige, wie jeder Intellektuelle, der diesen Namen verdient. Als wir den Nationalsozialismus zu verstehen suchten, fingen wir bei den gedanklichen Vorstellungen an. Vergebens, bis wir die Körper betrachteten. Weder Nationalismus noch Sozialismus noch deren Vermischung sagen aus, was der Nationalsozialismus ist, sondern es sind die ausgezehrten, eingefallenen, gemarterten Körper, es sind die aufgehäuften Leichen, es ist das verwundete, verbrannte, gefolterte, leidende, zu Asche gewordene Fleisch. Nicht was die Menschen sagen ist wichtig, sondern das, was sie tun. Der Kommunismus findet sich nicht in den heiligen Texten von Marx, Lenin, Engels, Mao, Trotski, Pol Pot usw., sondern in den abgemagerten, ausgehungerten, gemarterten Körpern, die hinter den Stacheldraht verbannt wurden, in den Anhäufungen von Leichen und erfrorenen Leibern in Sibirien. Die Wahrheit kommt aus den Gefängnissen, den Folterkammern, den Gulags und den Laogai, den Todeslagern, nicht aus dem Manifest der kommunistischen Partei, nicht aus Mein Kampf.

Mit dem Islam verhält es ebenso. Es sind die durchschnittenen Kehlen von Tibhirin, die Völkermorde in Timor oder im Südsudan, die verkauften und versklavten Kinder dieser Region, die Überreste menschlichen Fleisches, die mit einem kleinen Löffel aus den Trümmern der DC 10 der UTA oder den RER-Waggons, der Türme in New York oder auf Bali usw. zusammengesammelt werden konnten, die den Islam definieren. Das Reale, das sind die ausgemergelten Körper. Die islamischen Länder zeigen sich als reine Länder, wie Pakistan zum Beispiel, in dem Sinne, dass all ihre Einwohner dem Islam angehören, aber auch, weil diese Länder, außer paradoxerweise Saudi-Arabien und die Emirate am Persischen Golf, gereinigt wurden: Unreine, Ungläubige, Ausländer oder solche, die es angeblich waren, wurden eliminiert oder verjagt.

1940 lebten in den moslemischen Ländern Juden, ungefähr eine Million. Heute überleben dort noch ein paar Tausend. Im Mai 1948 wurden mehrere Hundert Juden, die im Kairoer Ghetto lebten, bei Pogromen getötet. Im Januar 1952 wurden beim Kairoer Brand Gebäude und Geschäfte jüdischer Familien in Brand gesteckt. In den moslemischen Ländern lebten Ungläubige, seien sie nun einheimischer oder ausländischer Herkunft, Staatsangehörige der europäischen Mächte oder italienische, maltesische, griechische Arbeitnehmer. Wenn es noch welche gibt, verkriechen sie sich und vermeiden es, sich blicken zu lassen oder sich zu äußern.

Verbrechen gehören seit Jahrhunderten zum Rhythmus des Islam. 1860: Massaker an den griechischen Katholiken in Damaskus nach einem von moslemischen Autoritäten ausgerufenen djihad. 1861: Massaker an Christen im Libanon, die von den Armeen Napoleons III gerettet wurden. 1894-96 zur Zeit der Dreyfus-Affaire: Massaker an den Armeniern im osmanischen Reich. 1915-16: Völkermord an den Armeniern in der gesamten Türkei, Zwangskonversion von Kindern, Frauen und Mädchen, die als Kriegsbeute geschwängert wurden, um echte Muslime zu produzieren. 1923: Ausweisung aller Griechen aus der Türkei (1 Million Ausgewiesene). 1948: Pogrome in Kairo. 1952: Brand jüdischen Eigentums in Kairo. 1952-1961: Säuberung Ägyptens, Ausreise aller „Ausländer“. 1956: Ausreise aller „Ausländer“ und Juden aus Tunesien. 1954-1962: Ausreise der Ausländer aus Algerien: Der Krieg war ein djihad (ein Moudjahidin ist ein „Kämpfer des djihad“). In den Jahren 1960-90: Massenflucht der Christen aus dem Nahen Osten (Libanon, Türkei, Syrien, Irak). Ende der 1960er Jahre: Organisierte Ausreise der Juden aus Marokko. 1970-80: Die ausländische Bevölkerung (Italiener, Franzosen, Griechen, Malteser, Spanier) in Marokko wurde auf ein Viertel reduziert: Ihr Anteil sank nach der „Marokkanisierung“ von Arbeitsplätzen, Vermögen und Unternehmen von 400 000 auf weniger als 100 000. 1978-90: In ihrem eigenen Land massakrierte Kopten. 1980-90: Völkermord an den Christen und Animisten im Sudan (1 Million Tote); Versklavung der Gefangenen. 1976-96: Ein Viertel der Bevölkerung in Timor durch Muslime eliminiert. 1980er und 90er Jahre: Massaker an den Christen in Indonesien und im Süden der Philippinen. 1990er Jahre: Ermordung von einheimischen oder als Touristen eingereisten Ausländern in Algerien, Ägypten usw. 1990 und in den darauf folgenden Jahren: Pogrome an zumeist christianisierten Chinesen in Indonesien. Und so weiter und so fort.
Stehen die Tatsachen erst einmal fest, kann man sie in Bezug setzen mit dem „Manifest“, mit „Mein Kampf“, mit dem „Koran“ um herauszuarbeiten, was in diesen grundlegenden Texten die Gläubigen dazu bringt, diejenigen umzubringen, die ihren Glauben nicht teilen. Das „Manifest der kommunistischen Partei“, der heilige Text des Marxismus, und andere „Korane“ des Marxismus rechtfertigen die Ausrottung der schädlichen Klassen. „Mein Kampf“, der Grundlagentext der Nazis, behauptet die erträumte Überlegenheit eines Volkes. Der „Koran“ ist unzweideutig. Er bejaht die Überlegenheit der erwählten Rasse wahrhaft Glaubender, die im Namen dieser Überlegenheit aufgefordert sind, die „Ungläubigen“ zu töten, zu erdrosseln, zu morden, zu foltern, sie die „Jizya“ zahlen zu lassen. Die Muslime erklären: „In diesem Buch gibt es 123 Verse, die zum Töten und zum Kriegführen auffordern“, der bekannteste lautet „Tötet die Ungläubigen, überall da, wo ihr sie findet“.

2. Die islamische Zivilisation
Die Muslime und ihre Helfershelfer erzählen uns ständig von den Schönheiten der islamischen Architektur, den sozialen und intellektuellen Beiträgen des Islam für die westliche Welt oder von der Größe der Zivilisation, deren Motor der Islam war oder gewesen sein soll usw.

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlichte im Jahre 2002 in Kairo einen von arabischen Experten erstellen Bericht „über die menschliche Entwicklung in der arabischen Welt“. In den arabischen Ländern (280 Millionen Einwohnern in 22 Ländern) sind über 50% der Frauen Analphabeten. Bei den Männern ist der Anteil geringer, aber er ist höher als das, was man in den anderen Ländern der Welt beobachtet. Die Produktion von Waren und Dienstleistungen tendiert dort gegen Null. Lediglich 330 Bücher wurden dort in einem Jahr übersetzt, das heißt dreimal weniger als alleine in Griechenland. „In tausend Jahren haben die Araber weniger Bücher übersetzt als die Spanier in einem einzigen Jahr.“ Und diese auf ihre freiwillige Unwissenheit stolzen Analphabeten sollen eine „Zivilisation“ geschaffen haben! Im Ernst: Die Bewohner der arabischen Halbinsel, von wo aus sich der Islam gewaltsam verbreitet hat, waren analphabetische Nomaden, die in Stämmen zusammengefasst von Raubzügen lebten. Die „Urzeugung“ erklärte Jahrhunderte lang das Auftauchen von Leben, bis Pasteur uns davon heilte. In Bezug auf Zivilisation, das heißt auf allgemeingültige Texte oder Gesetze, auf moralische Grundsätze, von Menschen geschaffene Institutionen, von ihnen errichtete Bauwerke und andere berührbare Fakten der Zivilisation wollen die Anhänger des Islam noch immer alles mit der „Urzeugung“ erklären. Niemand lernte jemals Mathematik, Algebra, Prinzipien der Monumentalarchitektur, Philosophie oder Medizin wie von Zauberhand. Um das alles zu schaffen braucht man Zeit. Die von Raubzügen lebenden Analphabeten zivilisierten nicht mit einem Schlag ganze Völker. Diese „Farce“ serviert man uns in dem „Fast Food“ der islamischen Zivilisation.
Im Nahen Osten, im Irak (dem früheren Mesopotamien), in Syrien, Palästina (dem fruchtbaren Halbmond unserer alten Geschichtsbücher), in Ägypten existierte eine glanzvolle Zivilisation, aber sie war nicht islamisch. Auch von Allah inspiriert hätten die Araber aus der Wüste nichts geschaffen, hätten sie sich nicht mit Gewalt riesige Gebiete angeeignet, in denen sich die höchst brillante Zivilisation der Byzantiner, der ersten Christen, der Assyrer (die keine Araber sind und keine Muslime waren) und der alten Ägypter entfaltet hatte. Die Araber drückten dem, was sie an sich gerissen, teilweise geplündert hatten und was von anderen geschaffen wurde, das Adjektiv „islamisch“ auf. Nur zu ihrem Ruhm ließen sie die Architekten, Gelehrten, Philosophen, Mediziner aus Byzanz, Damaskus, Alexandria, Babylon und Theben arbeiten. Algebra, Rechnen, Mathematik, Astronomie sind die Schöpfung der Assyrer, die sogenannten „arabischen“ Ziffern, darunter die Null, die der Hindus, Geometrie und Architektur die der Ägypter und Griechen, die Wissenschaft die der Griechen und der Byzantiner. Übrigens zerstörten fünf, sechs Jahrhunderte der Plünderung, der tabula rasa, der Zerstörung durch den Islam diese Zivilisationen und verwüsteten den Nahen Osten, ließen ihn genauso notleidend werden wie die arabische Halbinsel des 7. und 8. Jahrhunderts, von wo aus die islamisierten Araber zur Eroberung der Welt aufbrachen. Wären die nationalsozialistischen Armeen 1945 nicht zerschlagen worden, sondern hätten ihre grausame Herrschaft über Europa aufrecht erhalten, so würden unsere Nachfahren in ferner Zukunft im Jahre 3000 die Erinnerung an die brillante „Nazizivilisation“ wachrufen, in die sie das Versailler Schloss, den Eiffelturm, Racine, Hugo, den Film, Diderot, den Geist der Aufklärung, Pasteur, das Automobil und die Entdeckung der Radioaktivität mit einbezogen hätten. „Islamisch“ ist als Bezeichnung für die Beiträge des Nahen Ostens zur Geschichte der Menschheit ungeeignet. Gleiches gilt für „Zivilisation“. Für die Gültigkeit von „islamischer Zivilisation“ muss eine Voraussetzung erfüllt sein, nämlich dass sich der Islam als Zivilisation betrachtet. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zivilisation steht im Gegensatz zu dem Wald, in dem die Wilden leben, und zur Wüste, in der die Nomaden umher ziehen. Sie ist ein Prozess, der darin besteht, einen Bauernburschen oder einen Nomaden zu urbanisieren. Zivilisation ist kein Zustand, sie ist eine Umgestaltung. Sie setzt ein sich vom Anfang unterscheidendes Ende voraus, Änderungen, Wandlungen. Zivilisation ist eine einzige: Das Wort sollte nur im Singular benutzt werden. Faktisch hat die These Huntingtons über die Konflikte der Zivilisationen keinen Sinn. Stattdessen gibt es eine Ablehnung der Zivilisation, nämlich den durch die Menschen zum Ausdruck gebrachten Willen, von diesem Prozess nicht berührt zu sein. Das ist ihr Recht. Ebenso ist es mit dem Islam.
Der Islam erlebt einen historischen Augenblick, der nichts mit dem unseren gemein hat. Wir befinden uns im Jahre 2003, der Islam ungefähr im Jahre 1420. Die Komputistik misst nicht nur die Zeit. Sie ist auch eine Geschichte, die einen Anfang und ein „Ende“ hat. Für uns ist der Mensch das äußerste Ende unserer Handlungen, ob wir nun Christen, Humanisten, Ungläubige oder Liberale sind. Der Mensch ist der einzige Akteur der Zivilisation, der Herr über sein Schicksal und über die Natur, die er nach seinen Bedürfnissen gestaltet. Im Islam ist der Mensch ein Nichts. Es existieren nur Mitglieder der „Umma“, dem umfassenden Ganzen, das Einzelschicksale und Geschichte ausschaltet und das von „Allah“ gekrönt ist, oder, wenn wir dieses Wort übersetzen, nicht „Gott“, sondern „der Er“ oder „Er, der“, derjenige, der der Ursprung von allem ist, das Prinzip, auf dem alles beruht, Anfang und Ende. Was nicht von Allah kommt, ist nicht, oder, sollte es zufällig doch existieren, so ist es zum Verschwinden verurteilt. Der Prozess der Zivilisation ist ein Fortschreiten. Allem beraubt lernt der Mensch, sein Überleben in der Natur zu finden oder dieses Überleben zu schaffen und das, was er nach und nach zur Befriedigung seiner Bedürfnisse benötigt, herzustellen. Im Islam ist diese Geschichte ein höchst unwahrscheinliches Märchen. Die Angehörigen der „Umma“ unterwerfen sich dem Willen Allahs. Im Islam ist der Mensch „prosternans“. Mit seiner Stirn berührt er den Boden und erkennt an, dass er nichts und „Er“ alles ist. 1989 sagte Francis Fukuyama das Ende der Geschichte voraus, denn zwei, drei Länder sagten sich vom Kommunismus los. Vom Islam aus betrachtet ist diese Weissagung verrückt. Seit der Nacht der (angeblichen) Offenbarung, „Lailat al qadr“ am 27. Ramadan, hat die Geschichte keinen Daseinsgrund mehr. Es gibt nur noch Allah, dessen Willen nur durch die fanatische Zwangsislamisierung umgesetzt wird. Die Zivilisation existiert im Islam nicht mehr.

Zwischen Bagdad, Damaskus und Kairo wurden bei den Assyrern, dann in Ägypten Städte, Staat, Schrift, Monotheismus, später dann Landwirtschaft und Viehzucht erfunden, die die Menschen von den unliebsamen Überraschungen des Sammelns und Jagens befreiten und sie sesshaft werden ließen. Stadt, Staat, Schrift, Monotheismus: Das ist das, was wir Europäer sind. Diese Geschichte wurde in unserer Geschichte integriert. Diese Menschen haben wir zu unseren Ahnen gemacht, nicht aufgrund des Blutes, sondern aufgrund der Kultur, denn sie haben uns den Prozess der Zivilisation gelehrt. Das, was wir als Zivilisation empfinden, denn wir sind, was wir sind; im Islam gibt es nur den unvollendeten Triumph des Islam, den viele bis zur Parusie fortführen, das heißt bis zur Islamisierung der Welt.

3. Die Stellung als Opfer.
Die Muslime und ihre Helfershelfer wiederholen permanent, der Islam sei vom 11. bis zum 13. Jahrhundert (Kreuzzüge) und im 19. und 20. Jahrhundert (Kolonisierung) das Opfer Europas gewesen. Es geht nicht darum, die perverse Natur jeder Kolonisierung zu leugnen, sondern daran zu erinnern, dass die Kolonisierung der muslimischen Länder durch Europa weniger lange andauerte als die Kolonisierung Europas durch den Islam und dass sie ganz eindeutig weniger zerstörerisch und weniger grausam war. Frankreich kolonisierte (zu Unrecht) Algerien 132 Jahre lang; es „beschützte“ Tunesien (zu Unrecht) 70 Jahre lang und Marokko weniger als 50 Jahre lang; es übernahm 20 Jahre lang das Völkerbundmandat in Syrien und im Libanon. Was sind diese Jahrhunderte verglichen mit den acht Jahrhunderten, in denen der Islam Spanien unterjochte, mit den drei Jahrhunderten islamischer Kolonisierung Siziliens, mit den vier Jahrhunderten osmanischer und islamischer Tyrannei, die die Griechen, Albaner, Serben, Rumänen, Bulgaren und andere Südslawen fast von der Erdoberfläche hätten verschwinden lassen. Die Macht, die die Kolonisierung missbraucht hat, das ist der Islam. Auf diesem Gebiet war Europa ein Lehrling.
Auf die Sklaverei, in die die Amerikaner vor zwei und vor drei Jahrhunderten verwickelt waren, und auch wir, die wir ihnen Knechte und Mägde lieferten, gehen wir nicht ein. Aber das war nichts im Vergleich zu der Sklaverei, die die Araber und die Türken ausübten. Einige arabische Staaten praktizieren sie immer noch. Darüber hinaus sind Frauen in vielen islamischen Staaten gewissermaßen auf Knechtschaft reduziert, ihrer Rechte beraubt und sie werden wie Lasttiere behandelt, die noch einen bestimmten Arbeitswert darstellen.
Bleibt noch die Frage der Kreuzzüge. Für die Marxisten waren die Kreuzzüge Ausdruck der imperialistischen Habgier der westlichen Länder. Selbstverständlich ist dem nicht so. Im 10. und 11. Jahrhundert kam der Nahe Osten unter die Fuchtel der Seldschuken, türkischen Kolonisten, die von den weit entfernten Hochebenen Zentralasiens kamen, um im Namen des Islam noch blühende Regionen zu plündern, die die arabischen Eroberer nicht verwalten konnten, und um die noch christliche Bevölkerung einem noch tyrannischeren Joch zu unterwerfen. Die Kreuzzüge kamen diesen bedrohten Völkern zu Hilfe und versuchten vergeblich, sie von der fremden Besatzung zu befreien. Sie scheiterten an der Stelle, wo es den Amerikanern 1917 und 1943-45 gelang, uns unsere Freiheitsrechte wieder zu geben.
Lediglich Lügen erklären die Gunst, die der Parallele zwischen djihad und Kreuzzügen in der westlichen Welt gewährt wird. Die beiden Phänomene haben nichts miteinander gemein. Der djihad ist untrennbar mit dem Islam verbunden. Er tauchte bereit im Jahre 622 auf. Ohne djihad oder Krieg auf Leben und Tod wäre der Islam auf die arabische Halbinsel beschränkt geblieben. Die Sicht der Welt, aufgeteilt in die Bereiche „Dar el-islam“ und „Dar el-harb“, ist allen militanten Muslimen, wo auch immer sie leben, eigen. Ausdruck dafür ist die Popularität, die Bin Laden und seine Mörder genießen. Demgegenüber taucht der Kreuzzug in keinem einzigen Grundlagentext des Christentums oder des Judentums auf. Dieses historische Phänomen war vor zehn Jahrhunderten eine Verteidigung gegen den djihad.

4. Die Demütigung
Die Muslime und ihre Helfershelfer rechtfertigen diese Verbrechen und Gewalttaten mit der Demütigung. Sie fühlen sich in ihrem Sein und in ihrem Stolz als Muslime gedemütigt durch den (anfälligen) Wohlstand des Abendlandes und durch alles, was die abendländischen Völker seit Jahrhunderten geschaffen, erdacht, erfunden und hergestellt haben. Wir sollen verantwortlich sein für die Rückständigkeiten, die sie von sich weisen. Sicherlich, wenn man in einem Jahrtausend weniger Bücher übersetzt als Spanien in einem Jahr, dann gibt es objektive Gründe, sich beschämt zu fühlen. Wenn die Muslime überhaupt dieses Gefühl haben, dann ist die Demütigung freiwillig. Neben dem Hass auf Frauen, Ausländer und Ungläubige verachtet dieses Religion den Menschen, der nichts ist, und betet Allah an, dem er sich unterwirft (Islam bedeutet „Unterwerfung“) und der alles ist. Möglich, dass es sich um Demütigung handelt, aber sie ist islamisch. Außerdem ist Demütigung eine unerschöpfliche, immense psychische Kraft. Menschen, die man von der Wiege bis ins Grab demütigt und bei denen die Demütigung damit zur Natur wird, kann man Serienmorde begehen und wahre Wunder an Grausamkeit vollbringen lassen, und sei es auch nur, um ihnen damit den Eindruck zu vermitteln, sie seien wer. Der Gedemütigte rächt sich zuerst an seiner Frau und seinen Töchtern, dann, sofern er bewaffnet ist, an denen, die keine Waffen haben und den gegen sie geführten Krieg ablehnen: Auf diese Weise sind die Völker im Nahen Osten, die eine hohe Stufe der Zivilisation erreicht hatten, im Nichts versunken.

5. Der Krieg
Der Islam soll eine friedliche Religion sein. Die Muslime und ihre Helfershelfer führen ins Feld, der Name „Salam“, der „Frieden“ bedeutet, sei von Islam abgeleitet. Das heißt, er drücke die „Unterwerfung“ unter Allah aus. Sie entstammen derselben sprachlichen Wurzel slm. In Wirklichkeit gibt es für den Islam nur Frieden zwischen den Muslimen, so dass außerhalb der islamischen Länder Muslime gegen Nicht-Muslime und gegen diejenigen, die sich Allah nicht unterwerfen wollen, Krieg führen müssen. Das ist die These der „fehlenden Verpflichtung“ (der sechste Pfeiler des Islam), den die bewunderten Theologen, darunter der vor zwei oder drei Jahrhunderten gestorbene Ägypter Qotb stützen. Die Welt ist nämlich seit dem 8. Jahrhundert in zwei Zonen aufgeteilt, „Dar el-islam“ („Haus des Islam“) und „Dar el-harb“ (oder „Haus des Krieges“). Die „Menschen des Buches“, ob Juden oder Christen, werden unterteilt in „dhimmi“, wenn sie im „Dar el-islam“ leben und die Herrschaft des Islam akzeptieren, und in „harbi“, wenn sie in der Kriegszone leben. Neben dem „Dar el-islam“ und dem „Dar el-harb“ wird noch in eine dritte Zone unterschieden, die der Länder des Burgfriedens oder unterbrochenen Krieges, wobei der Burgfrieden vorübergehend ist und nicht länger als zehn Jahre andauern kann. Islamischen Theologen zufolge ist die Welt durch den „djihad“ gestaltet: Diese „Bemühung“ müssen sich die Muslime auferlegen, um die Welt zu islamisieren, alle Länder in den „Dar el-islam“ hinein zu holen und die Menschheit den Gesetzen Allahs zu unterwerfen. Im Arabischen leitet sich „harbi“ von „harb“ („Krieg“) ab. Das Wort wird als Name für diejenigen benutzt, gegen die Krieg geführt wird und die über diesen Krieg definiert werden. Im Französischen gibt es kein Äquivalent zu „harbi“. Das Konzept ist unserem Denken fremd. Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass Menschen auf das Dasein als „harbi“ reduziert werden. Lediglich der Befehl „Tötet sie alle, Gott wird die Seinen erkennen“, den Simon de Montfort während des Krieges gegen die Albigenser an seine Haudegen ausgegeben haben soll, kann den Status der harbi illustrieren. Mit dem Begriff Feind ist harbi nur ungenau übersetzt. Man kann Feinde haben, ohne sie zu bekriegen, und diese Feinde können nach einem Krieg zu Verbündeten werden. „harbi“ ist keine vorübergehende oder vergängliche Eigenschaft, sondern ein „Sein“, eine Natur, die erst mit der Ausrottung derjenigen endet, denen diese Eigenschaft zugewiesen wird. Der „harbi“ ist für diejenigen, die den Krieg führen, das, was die Juden von 1933 – 1945 für die Nationalsozialisten und von 1939 – 1945 in den von den nationalsozialistischen Armeen besetzten Ländern waren. Alleine der Begriff „auszurotten“ gibt eine ausreichende Vorstellung von dem, was ein „harbi“ ist. Für den Islam sind die Völker, die nicht muslimisch sind, auszurotten. Für die Brutalität der blindwütigen Attentate gibt es keine andere Rechtfertigung.

6. Die Toleranz.
Der Islam ist tolerant, auch das sagen die Muslime und ihre Helfershelfer. Natürlich widerlegt alles diese Behauptung. Im Arabischen entspricht „dhimmi“ dem Begriff „toleriert“. Ein „dhimmi“ ist ein Jude oder ein Christ, dessen Präsenz in den eroberten Gebieten der Islam tolerieren soll. „Die Gesetze der Scharia in Bezug auf die ‚dhimmi’ sind zahlreich“, schreibt Bat Ye’or. Sie unterliegen Sondersteuern. Es ist ihnen untersagt, ihre Kultstätten (Kirchen oder Synagogen) zu errichten, vergrößern oder restaurieren. Ihr Kult ist nicht verboten, aber er muss diskret sein (Glocken läuten nicht). Ihre Zeugenaussage gegen einen Muslim wird nicht anerkannt. Sie werden zum Tode verurteilt, wenn sie eine Muslima heiraten oder Bekehrungseifer an den Tag legen. Sie können keine Ehrenämter übernehmen. Sie werden dazu verpflichtet, für den djihad aufzukommen, um neue Gebiete zu erobern. Ihr Land heißt „fey“, es ist eine Kriegsbeute. Der siegreiche Islam entscheidet über die „Rechte“, die er den „dhimmi“ überlässt: Verhandeln sind nicht möglich. Der „dhimmi“ ist ein ehemaliger „harbi“, der den Sieg des Islam akzeptiert hat. Damit ist er vor den Gesetzen des djihad „geschützt“, die Sklaverei, Massaker, Plünderungen und die Aufteilung der Beute gestatten. Aus dem „Schutz“ folgerten die Helfershelfer die „Toleranz“ des Islam. Wenn die „dhimmi“ aufmucken und rebellisch werden, dann werden sie wieder zu „harbi“, und die Gesetze des djihad gelten für sie. Das Dasein als „dhimmi“ – die Unterwerfung unter die ungerechteste Ordnung, die es auf der Welt jemals gab – verbreitet sich überall in der westlichen Welt,
bei den Gebildeten, in den Führungsetagen, bei denjenigen, die die Großen dieser Welt beraten, bei den Hinweisen auf die islamische „Toleranz“, bei der Versuchung der Christen, mit dem Judentum zu brechen, bei ihrem Schulterschluss mit den Thesen der Hamas, des djihad, der Fatah, die nichts anderes als tausendjährige islamische Thesen zum Ausdruck bringen, und bei ihrer Verblendung, aus dem Rabbiner Joshua von Nazareth keinen heterodoxen Juden, sondern einen Palästinenser oder „Philister“ (die beiden Begriffe sind identisch) oder den Anführer militanter Palästinenser zu machen. Im zweiten Jahrhundert unserer Zeitrechnung hatte ein Bischof im Nahen Osten mit Namen Marcion bereits die Christen dazu aufgefordert, das alte Testament zu verwerfen, die Kontinuität zwischen dem Judentum und dem Christentum zu brechen, das Bindeglied zwischen Jude und Christ zu streichen. Seine als Marcionismus bezeichnete Doktrin erlangte im 19. und 20. Jahrhundert unter den Christen in Deutschland große Anerkennung und bereitete die Köpfe darauf vor zu akzeptieren, dass sich dieser theologische Bruch mit der Zeit in eine ethnische Negierung verwandelt.

7. Der ungleiche Handel
Der Islam, so sagen die Muslime und ihre Helfershelfer, leidet unter dem ungleichen Handel mit der westlichen Welt. Untersuchen wir einmal diese Fabel. Der Islam verfügt über Naturschätze, die der Westen nicht hat, insbesondere über Erdöl und Erdgas. Die Förderkosten für Erdöl belaufen sich auf ungefähr 1 US, höchstens 3 pro Barrel, wenn man die Abschreibungen, die erforderlichen Investitionen, Steuern usw. mit berücksichtigt. Er wird für 20 – 40 US verkauft, zu einem Preis, der das Zehnfache der tatsächlichen Kosten darstellt. Der Westen verkauft Getreide, Autos, Hammelfleisch nicht zu einem Preis an die Muslime, der zehn Mal über dem Selbstkostenpreis liegt, selbst wenn man 30% aufschlägt, um die Aktionäre zu vergüten. Der Westen treibt Handel mit dem Islam, nimmt Millionen von Muslimen auf, gewährt ihnen Asyl, Arbeit, Sozialleistungen, Ausbildungen und Freiheitsrechte. Im Gegenzug bietet der Islam nichts. Die Muslime akzeptieren auf ihrem Boden tausend Mal weniger „Ausländer“ oder „Ungläubige“ als das Abendland an Muslimen aufnimmt. Diejenigen, die in islamischen Gebieten leben, haben keinen Zugang zu irgendwelchen Vorteilen, wie sie den Muslimen gewährt werden (Sozialwohnungen, kostenlose ärztliche Versorgung usw.). So gesehen ist der Westen das Opfer eines ungleichen Handels, aber niemand hinterfragt diese Ungleichheit und das, was sie bedeutet. Diese tatsächliche, greifbare, überprüfbare Politik steht im Gegensatz zu der Feinseligkeit, die der Islam und die Muslime gegenüber den Christen, den Europäern und den harbi an den Tag legen.

Die Lügen, die uns über das Wesen des Islam hinwegtäuschen sollen, die Ungleichheiten in der Behandlung, die den Muslimen in allen Bereichen (Kultur, Vorstellungen, Geschäftswelt, Geschichte, Produktion und Handel) und auf allen Ebenen, von ganz unten bis ganz oben, zugute kommt, sind offenkundiges Zeichen für den Zustand blinder Unwissenheit, in den man uns abschiebt, und für die Gefahren, die Europa, seine Zivilisation und seine Freiheitsrechte bedrohen.

Jean-Gérard Lapacherie



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  • Der islamische Schwindel (Jean-Gérard Lapacherie | 18.Nov.2004 19:51)




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